Weitere Verschärfung der Mietpreisbremse reine Augenwischerei

Die SPD scheitert an ihrer eigenen Wohnungspolitik

(14.05.2019) Nach Auffassung des Vermieterverbandes Haus & Grund Deutschland ist die von Justizministerin Barley angekündigte weitere Verschärfung der Mietpreisbremse reine Augenwischerei im Endspurt des Europawahlkampfes.

Quelle: IMR News Mietrecht
Link: Weitere Verschärfung der Mietpreisbremse reine Augenwischerei

Weitere Verschärfung der Mietpreisbremse reine Augenwischerei

Ähnliche Beiträge

Zensus 2022 macht klar: Deutschland hat ein Mietenproblem

Mieterbund fordert sofortiges ambitioniertes Handeln der Bundesregierung (26.06.2024) Die Ergebnisse des Zensus 2022 machen deutlich: Deutschland hat ein gewaltiges Mietenproblem. Zwar liegt die niedrigste durchschnittliche Bestandsnettokaltmiete in Großstädten bei 5,26 Euro pro Quadratmeter (Chemnitz) und die Durchschnittsmiete bundesweit bei 7,28 Euro pro Quadratmeter. In München, Frankfurt am Main, Stuttgart und Heidelberg liegen die Bestandsmieten jedoch

FDP-Justizminister blockiert Reform des Baugesetzbuches

Die bis 2025 geltenden Regelungen im Baugesetzbuch zum Schutz vor Umwandlungen wirken und müssen entfristet werden. Der seit mehr als 2 Jahren vorliegende Gesetzesentwurf zur Stärkung des Vorkaufsrechts aus dem Bauministerium darf nicht weiter vom Justizminister blockiert werden. Das gesamte Kapitel Mietrecht aus dem Koalitionsvertrag ist bisher noch nicht ansatzweise umgesetzt, selbst die angekündigte Reform

Wohnungsbau: Trotz Auftragsplus keine Trendwende

(25.06.2024) Die am 25.06.2024) vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den Auftragseingängen im Wohnungsbau im April 2024 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: Quelle: IMR News Mietrecht Link: Wohnungsbau: Trotz Auftragsplus keine Trendwende